Kurt P. Bierschock

Dr. phil.

Tel.: +49 (0)951 96525 - 24

Fax: +49 (0)951 96525 - 29

Email: kurt.bierschock@ifb.uni-bamberg.de

Bierschock

Werdegang

Zunächst Studium der Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, Abschluss als Diplom-Sozialpädagoge (FH). Nach Berufstätigkeit Studium der Soziologie, Pädagogik und Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Während dieses Studiums einjähriger Studienaufenthalt an der McGill University in Montréal, Québec, Kanada. Abschluss als Magister Artium (M.A.). Danach Promotionsstipendium und soziologische Dissertation in Erlangen (bei Prof. Dr. J. Matthes). Forschungsaufenthalte in Kanada. Promotion zum Dr. phil. Im Anschluss daran als Autor einer Kirchengemeindechronik tätig. Seit 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter am ifb, zudem seit 2001 Redakteur der Zeitschrift für Familienforschung.

Arbeitsschwerpunkte

  • Familienbildung, insbesondere familienunterstützende Maßnahmen
  • Frühfördermaßnahmen (HIPPY)
  • Migrantenfamilien
  • Kinderreiche Familien
  • Analyse institutioneller Netzwerke
  • Sozial- und Familienpolitik im internationalen Vergleich, Schwerpunkt Kanada

Aufgaben

Kurt P. Bierschock ist am ifb insbesondere zuständig für

  • Präventive Familienbildung
  • Redaktion der Zeitschrift für Familienforschung

Forschungsprojekte

Ausgewählte Veröffentlichungen

Bierschock, Kurt/Dürnberger, Andrea/Rupp, Marina (2009): Evaluation des HIPPY-Programms in Bayern. Bamberg: Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg. ifb-Materialien 3-2008.

Bierschock, Kurt P. (2006): Wohnen. In: Bernd Eggen/Marina Rupp (Hrsg.): Kinderreiche Familien. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 113-128.

Rupp, Marina/Bierschock, Kurt P. (2005): Kinderreich und arm zugleich? In: Zeitschrift für Familienforschung, 2-2005, S. 153-166.

Bierschock, Kurt P. (2005): Vernetzung und Kooperation im Bezug auf familienbildende Maßnahmen nach § 16 KJHG im ländlichen Raum, In: Petra Bauer/Ulrich Otto (Hrsg.): Mit Netzwerken professionell zusammenarbeiten. Bd. 2: Institutionelle Netzwerke in Sozialraum- und Kooperationsperspektive. Tübingen: dgvt-Verlag (Reihe: "Fortschritte der Gemeindepsychologie und Gesundheitsförderung"), S. 240-273.

Bierschock, Kurt P. (2004): Kinderreiche Familien - ein Überblick. In: Martin Textor (Red.): Das Online-Familienhandbuch. 2004.

Beckstette, Wiebke/Bierschock, Kurt P./Rupp, Marina: Leitfaden Vernetzung und Kooperation für Initiativen zur Förderung der Familienbildung. Bamberg: Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg, 2002.

Walter, Wolfgang/Bierschock, Kurt P./Oberndorfer, Rotraut/ Schmitt, Christian/Smolka, Adelheid (2000): Familienbildung als präventives Angebot. Einrichtungen, Ansätze, Weiterentwicklungen. Bamberg: Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg, ifb-Materialien 5-2000.

Bierschock, Kurt P. (1998): Die Implementierung des KJHG. Jugendhilfeplanung zwischen Fachlichkeit und Neuer Steuerung. In: Wolfgang Walter (Hrg.): Familienpolitikanalyse. Bamberg: Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg, ifb-Materialien 4-98, S. 58-71.

Bierschock, Kurt P. (1997): Family policy in Canada: The case against Communitarianism. A first assessment on family policy and civil society. In: East-West Review of Social Policy, vol. 2, number 1, 1997-1998, pp. 43-73.

Bierschock, Kurt P. (1997): Die Integration der Familienbildung in die Jugendhilfe. Stand und Perspektiven. In: Kurt P. Bierschock/Wolfgang Walter, Wolfgang: Von den Elternbriefen zur Familienarbeit. Inhalte, Organisation, Wirkungsweise der Familienbildung. Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg, ifb-Materialien 2-98, S. 57-70.

Bierschock, Kurt P. (1996): Familien und soziale Netzwerke. Methodologische Überlegungen zu den Beziehungen zwischen Familien unterschiedlicher ethnischer Herkunft. Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg, ifb-Materialien 5-96.

Bierschock, Kurt P. (1995): Familie, Ethnizität und soziale Strukturen. Zum Stand der Forschung in Frankreich, Kanada und den USA. Bamberg: Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg, ifb-Materialien 6-95.

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