Aktuelle Meldungen

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Jb2016 Tabellenband2017
ifb-Jahresbericht 2016 ifb-Familienreport Bayern – Tabellenband 2017

 

ifb-Kolloquium Familienforschung

Nächster Termin: Di 25.04.2017 | 14.15 h - 15.45 h
Dr. Anne Salle, Université Paris-Sorbonne
Familienpolitische Reformen in Deutschland und Frankreich: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Information zur Studie "Einschätzung der psychosozialen Kinderwunschberatung"

In dieser Studie werden sowohl die Beratungsfachkräfte als auch Frauen und Männer mit unerfülltem Kinderwunsch befragt. Die Teilnahme an der Online-Erhebung ist vom 1. April 2016 bis 31. März 2017 möglich.


Aktuelle Veröffentlichung beleuchtet Vorstellungen vom Familienleben von Paaren in acht europäischen Ländern

Teaser TransitionAnna Dechant und Annika Rinklake zeigen, welchen Einfluss Familienpolitik und Geschlechternormen auf Pläne von werdenden westdeutschen Paare haben können. Der Beitrag erschien im Sammelband „Couples‘ Transitions to Parenthood“, der im Rahmen des transPARENT-Netzwerks von Daniela Grunow und Marie Evertsson herausgegeben wurde.

Anschrift

Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)

Heinrichsdamm 4
96045 Bamberg

Telefon +49 (0)951 96525 - 0
Telefax +49 (0)951 96525 - 29
E-Mail: sekretariat @ ifb.uni-bamberg.de
poststelle @ ifb.uni-bamberg.de

5. Europäischer Fachkongress für Familienforschung „Familie – Bildung – Migration“, 9.-11.11.2017, Wien

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Die Tradition der Europäischen Fachkongresse für Familienforschung bietet seit vielen Jahren eine Plattform für die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen der Familienforschung für Wissenschaftler/innen, Interessensvertreter/innen, Fachkräfte sowie Politiker/innen. Das zentrale Thema des 5. Fachkongresses wird Bildung sowie Migration in Zusammenhang mit Familie sein. Erstmalig wird es einen wissenschaftlichen Call for Papers geben, um aktuelle Erkenntnisse und Studien präsentieren zu können. Wie gewohnt wird es auch die Möglichkeit einer Postersession zur Präsentation von Projekten geben.

Der Kongress wird gemeinsam vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden, dem Staatsinstitut für Familienforschung (ifb) an der Universität Bamberg sowie dem Österreichischen Institut für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien durchgeführt. Der Call sowie das Programm werden in Kürze auf der Kongress-Webseite veröffentlicht.