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Fachtage und Kongresse

Flankierend zum staatlichen Förderprogramm zur strukturellen Weiterentwicklung kommunaler Familienbildung und Familienstützpunkte organisiert das Staatsinstitut für Familienforschung zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration im jährlichen Wechsel Fach- bzw. Fortbildungstage. Unter dem Motto "Familienbildung im Aufbruch" werden jeweils Vorträge und Workshops zu verschiedenen Themenbereichen angeboten und Möglichkeiten zur fachlichen Diskussion und zum kollegialen Austausch eröffnet.

Fachtag "Familienbildung im Aufbruch. Vielfalt aus Prinzip!"
Donnerstag, 7. Juli 2016 in Nürnberg

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Fortbildungstag "Familienbildung im Aufbruch - Impulse und Ideen für die gelingende Arbeit vor Ort"
Dienstag, 7. Juli 2015 in Nürnberg

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Fachtag "Familienbildung im Aufbruch: Chancen und Herausforderungen für eine zukunftsfähige Familienbildung"
Donnerstag, 3. Juli 2014 in Nürnberg

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Fachtag "Geflüchtete Familien. Herausforderungen und Perspektiven für die Familienbildung"
am 29. November 2016 in Nürnberg, am 8. Februar 2017 in Augsburg und am 21. Februar 2017 in München.

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Fachtag „Familie und Recht: Werden die Regelungen des Familienrechts und des Verfahrensrechts in Familiensachen heutigen Familien und Kindern gerecht?“
Freitag, 24. Oktober 2014 in Nürnberg

Es wurde der Frage nachgegangen, welche Konsequenzen bestimmte Regelungen des Familien- und Verfahrensrechts auf die Familienmitglieder und die Ausgestaltung des Familienlebens haben. Renommierte Rechtswissenschaftlerinnen und Rechtswissenschaftler referierten zu den Themen „Die Beziehung zwischen Familienrecht und Humanwissenschaften, Auswirkungen von Recht auf die Familiengestaltung, Spezifische Familiensituationen und ihre rechtliche Behandlung“. Zur Fachtagdokumentation

Fachtag "Beratung bei Kinderwunsch - eine interdisziplinäre Herausforderung"
Mittwoch, 14. Mai 2014 in Nürnberg

Ergebnisse aus der Praxis und der wissenschaftlichen Begleitung des SARA-Modellprojekts "Beratung im Kontext des unerfüllten Kinderwunsches". Die Vorträge, die während des Fachtags gehalten wurden, sind als pdf-downloads verfügbar. Zur Fachtagdokumentation

  • Der Best-Practice-Leitfaden für die psychosoziale Beratung bei Kinderwunsch ist online unter ifb-Materialien abrufbar.

4. Europäischer Fachkongress für Familienforschung

Vom 6. bis 8. Juni 2013 fand in Bamberg der 4. Europäische Fachkongress für Familienforschung mit dem Thema "Zukunft der Familie - Anforderungen an Familienpolitik und Familienwissenschaft" statt. Das Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb) hat ihn gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien und dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) veranstaltet. Vorträge und Bilder der Veranstaltung finden Sie auf der Kongress-Webseite

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Kolloquium Familienforschung 2013/2014

2013/2014 referierten und diskutierten Expertinnen und Experten beim familienwissenschaftlichen ifb-Kolloquium zu folgenden Themen:


Di 28.10.2014
Prof. Dr. Daniela Grunow, Goethe-Universität Frankfurt
Two steps forward, one and a half septs back
A life course persepective on gender, work and labour division at the transition to parenthood

Di 30.09.2014
Uta Brehm, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Is there a wrong time for a right decision? The Impact of the Timing of First Births and the Spacing of Second Births on Women's Careers

Di 22.07.2014
Stieffamilien / AID:A
Christine Entleitner, Mag.phil., DJI München

Di 20.05.2014
Familienentwicklung im Pairfam-Panel
Dr. Michael Feldhaus, EMPAS Bremen

Di 29.04.2014
Enkelkinderbetreuung im internationalen Vergleich
Ursula Adam und Dr. Tanja Mühling / ifb Bamberg

Di 25.02.2014
Pflege
Dr. Stefan Blüher, Charité Berlin

Di 28.01.2014
Aufgabenteilung
Dr. Florian Schulz, Universität Erlangen

Di 26.11.2013
Frauen und Forschung
Prof. Heather Hofmeister, Universität Frankfurt

Fr 25.10.2013
Das Elterngeld als familienpolitischer Paradigmenwechsel: Ziele, Diskurse und Wirkungen
Dr. Martin Bujard, BiB Wiesbaden

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Kolloquium Familienforschung 2015

2015 referierten und diskutierten Expertinnen und Experten beim familienwissenschaftlichen ifb-Kolloquium zu folgenden Themen:


Di 24.11.2015
Gwendolin J. Blossfeld, Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), Bamberg

  • Wie die Mutter, so die Tochter? Der Einfluss der Rolle der Mutter auf das Kohabitations- und Heiratsverhalten der Tochter

Di 27.10.2015
Prof. Dr. Corinna Kleinert, Professur für Soziologie mit Schwerpunkt längsschnittliche Bildungsforschung an der Universität Bamberg und am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), und Ann-Christin Hausmann, Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), Bamberg

  • Die Bedeutung des Berufes für die Dauer familienbedingter Erwerbsunterbrechungen

Di 22.09.2015, 13:00 - 14:30 h
Dr. Florian Schulz, Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg

  • Wer sollte die Hausarbeit machen? Ergebnisse einer Vignettenstudie

Di 21.07.2015, 9:30 - 11.00 h
Prof. Dr. Astrid Schütz und Gal Slonim, M.A., Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik

  • How accurate are stereotypes of singles? Examining actual differences in well-being and values between singles by choice, singles by circumstance and coupled people

Di 23.06.2015, 15.00 bis 16.30 h (Dieser Vortrag war ursprünglich für 19.05. geplant und musste aus organisatorischen Gründen auf 23.06. verlegt werden)
Prof. Dr. Martin Abraham, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Lehrstuhl für Soziologie und Emprische Sozialforschung, Schwerpunkt Arbeitsmarktsoziologie

  • Familiennormen und Geschäftsnormen? ein Experiment zur Akzeptanz der Hinterziehung von Erbschaftssteuer

Di 28.04.2015, 10.15 bis 12.00 h
Dr. Anja Gärtig-Daugs und Silvia Förtsch M.Sc., Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik.

  • Karriereverläufe von Informatikerinnen und Informatikern nach der Familiengründungsphase. Ergebnisse des Projekts "Alumnae Tracking" zu hinderlichen und förderlichen Bedingungen beim beruflichen Wiedereinstieg aus Sicht der Befragten und aus unternehmerischer Perspektive

Di 24.03.2015
Prof. Dr. Jörg Wolstein, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Professur für Pathopsychologie

  • Familie und Sucht

Di 24.02.2015
Dr. Christian Schmitt, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin 

  • Erwerbsunsicherheiten und Übergang zur Elternschaft in Deutschland und Großbritannien

Di 27.01.2015
Prof. Dr. Josef Brüderl, Ludwig-Maximilians-Universität München
Insitut für Soziologie

  • Panelanalysen mit dem Beziehngs- und Familienpanel (pairfam)

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Kolloquium Familienforschung 2016

2015 referierten und diskutierten Expertinnen und Experten beim familienwissenschaftlichen ifb-Kolloquium zu folgenden Themen:

Di 26.01.2016

Désirée Bender und Dr. Florian Schulz, Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg

Di 23.02.2016
Prof. Dr. Katrin Auspurg, LMU München

Di 15.03.2016

Dr. Detlev Lück, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden

Di 26.04.2016 (Termin abgesagt, wird nachgeholt)
Prof. Dr. Martin Diewald, Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie

Di 21.06.2016
Doris Lüken-Klaßen, europäisches forum für migrationsstudien (efms) und Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg

Di 19.07.2016
Prof. Dr. Marcel Raab, Universität Mannheim und WZB Berlin Social Science Center

Di 27.09.2016
Prof. Dr. Daniel Lois, Universität der Bundeswehr, München

Di 25.10.2016
Linda Lux, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden

Di 22.11.2016
 Ansgar Hudde, M.Res., M.A., Doctoral Fellow at the Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS)Otto-Friedrich-Universität Bamberg

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Anschrift

Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)

Heinrichsdamm 4
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Telefax +49 (0)951 96525 - 29
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